Vorweg: ich gendere nicht.
Liebe Patienten und liebe Leser,
Ihnen allen wünsche ich ein gesegnetes, besinnliches, auch frohes, vielleicht auch entspanntes, aber vor allem ein friedvolles Weihnachtsfest.
Genießen Sie die Stunden mit lieben Menschen, die Ihnen gut tun. Egal, ob es mit tiefgreifenden Gesprächen ist oder einfach nur die gemeinsame Zeit, die bei ehrlichen Nettigkeiten miteinander verbracht wird.
Und stecken Sie die "Ziele" für diese Tage - oftmals ja so unerreichbare wie "endlich mal Harmonie in der Familie" - nicht so hoch. Es sind Tage mit generell einer vorweg schon hohen Anspannung, wo Menschen geballt aufeinandertreffen und vielfach sonst kleine und größere Eskalationen vorprogrammiert sind.
Gehen Sie lieber mal eine Runde vor die Tür, ggfs. mit dem Hund, wenn jemand aus der Runde - den Sie ohnehin nicht ändern können - Sie mal wieder nervt.
Auch für 2026 wünsche ich uns allen eine friedvollere Welt. Weniger Aggressoren, denen die Menschen blind folgen und mehr selbstständiges Denken und Leben.
Wünsche darf ich mir ja was, und so gebe ich die Hoffnung nicht auf.
Und wie immer ist Weihnachten ein Grund mehr, diese Hoffnung hoch zu halten
.
So bleibt auch mein Wunsch für das kommende Jahr bzw. die kommenden Jahre unverändert. Ich wünsche mir, dass Menschen erkennen, dass langfristig ein Zusammenleben in Frieden nur mit
gelingen kann.
Herzlichst - Ihre Dr. med. Susanne Lehmkuhl-Eichhorn mit dem vierbeinigen Praxisassistenten Alex