SARS-CoV-2 - it's over ... Teil III ... EMA, Paxlovid, "Impfung" als freie Entscheidung? ...

SARS-CoV-2 - it's over ... Teil III ... EMA, Paxlovid, "Impfung" als freie Entscheidung? ...

 

Ein Gedanke muss erlaubt sein - er drängt sich förmlich auf: 

War bei vielen Kollegen doch nur das Honorar das lockende Ziel? - Schließlich wird das Injizieren dieser Präparate, genannt "Impfungen", ja fürstlich, fast königlich vergütet. 

 

Und wenn man sich die Injektions-Schnelligkeit anschaut - z. T. noch öffentlich in den Medien beworben bzw. gelobt - dann verfestigt sich der Gedanke.

Denn - kein Arzt kann im Minutentakt oder noch schneller injizieren, wie es in vielen so genannten Impfzentren, aber auch in Praxen praktiziert wurde und womit Kollegen sich sogar gebrüstet haben - schon gar nicht bei so einer neuen Technologie, wo eine umfassende Aufklärung UND Anamnese UND Untersuchung des zu injizierenden Patienten dazu gehört - ganz besonders, wenn der Patient nicht bekannt ist (was wohl in der überwiegenden Zahl so war). Das alles geht nicht in 1, auch nicht in 5 oder 10 Minuten - und schon gar nicht noch schneller.

So ein Vorgehen war aber keine Seltenheit!

 

Wir wissen alle noch lange nicht genügend über SARS-CoV-2 und vor allem nicht über die so genannten "Impfstoffe". Und Vieles können wir auch noch nicht wissen, weil die Zeitspanne der Beobachtung viel zu kurz ist, Langzeitfolgeschäden eben auch erst in ein paar Jahren sichtbar werden - und leider auch, bei uns in der BRD zumindest, nur miserabel verwertbare Daten erhoben wurden.

Aber wenn wir uns die Daten anschauen, die international bzgl. der COVID-19-"Impfstoffe" vorliegen, dann wissen wir leider jetzt schon so viel Negatives über diese neuen Präparate, dass zumindest mir ganz schlecht dabei wird.

 

Und das, was wir nun schon so viele Monate wissen, ist ganz viel Erschreckendes - wenn man bereit ist hinzuschauen und kritisch zu hinterfragen - so dass eine sofortige Einstellung aller Injektionen gegen SARS-CoV-2 schon vor Monaten hätte die Konsequenz sein müssen!

Aber - es läuft einfach weiter, wird sogar demnächst noch den Jüngsten in die Arme gerammt.

 

 

EMA

 

Denn die EMA hat anscheinend jegliches Maß - und auch Ziel (?) verloren und hat wider besseren Wissens - denn sie müssen das alles wissen - die COVID-19-Injektionen für Säuglinge ab 6 Monaten empfohlen (19.10.2022) 

(Quelle: https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-approval-comirnaty-spikevax-covid-19-vaccines-children-6-months-age ).

Wer weiß, vielleicht werden die Knirpse demnächst ja direkt beim Austritt aus dem Geburtskanal injiziert, oder noch besser - schon im Mutterleib, so mit einer langen Nadel, wie bei der Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung). Damit da bloß nicht zu spät angefangen wird, sich gegen was auch immer "zu schützen". 

 

 

Wer ist die EMA und was sind ihre Aufgaben - sorry, was WÄREN die Aufgaben der EMA eigentlich (Auszug aus der Website - siehe Quelle unten):

 

"Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) ist eine dezentrale Agentur der Europäischen Union (EU), die für die wissenschaftliche Bewertung, Überwachung und Sicherheitsüberwachung von Arzneimitteln in der EU zuständig ist."

(Quelle: https://www.ema.europa.eu/en/about-us/who-we-are )

"Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat den Auftrag, wissenschaftliche Qualität bei der Bewertung und Überwachung von Arzneimitteln zum Nutzen der Gesundheit von Mensch und Tier in der Europäischen Union (EU) zu fördern."

(Quelle: https://www.ema.europa.eu/en/about-us/what-we-do )

 

Tja, da ist die Agentur ja aber so was von meilenweit entfernt - ich glaube, die laufen schon lange in eine andere Richtung. Das Ziel, die wissenschaftliche Qualität zu fördern, haben sie schon sehr lange aus den Augen verloren. Und, heißt es nicht: aus den Augen, aus dem Sinn?

 

Ist aber auch kein Zufall, ein Wunder schon gar nicht - ist doch die Direktorin der EMA, Emer Cook, dieselbe, die zuvor u. a. lange Jahre Managerin bei der EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) war - das ist der größte europäische Lobbyverband der Pharmaindustrie. Zu den Mitgliedern der EFPIA gehören u. a. Pfizer, AstraZeneca, Johnson & Johnson, Sanofi, Bayer, ...

Zudem finanziert sich die EMA zu ca. 90% aus Gebühren der Pharmaindustrie - böse, böse, wer da anfängt Schlimmes zu denken. 

(Quellehttps://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/510959/EU-Direktorin-fuer-Impfstoff-Zulassung-war-Pharma-Lobbyistin-unter-anderem-fuer-AstraZeneca )

(Quellehttps://www.ema.europa.eu/en/documents/report/final-programming-document-2022-2024_en.pdf , Seite 139)

 

 

Verträge der Pharmahersteller mit der EU - nur mindestens 50% intakte mRNA wurde in den Stoffen gefordert.

(Quelle: OneDrive (live.com) , siehe Seite 70, Table 3-1: Drug Product Specification, Product Purity )

Also gibt es noch nicht einmal eine definierte Menge an Substanz, die jede Injektion enthält. Lediglich mindestens 50% intakte RNA wird für das Produkt gefordert - d.h., es kann von 50 - 100% alles sein.

Und das bei einem Stoff, wo wir ohnehin nicht wissen, wie genau, wie lange, wo überall er sich im Körper verteilt und was er so alles langfristig macht.

 

Tja, Gentherapie - also die so genannten „COVID-19-Impfungen“ - sind halt was für Zocker, für Pokerspieler - fast wie russisches Roulette (oh Gott, jetzt habe ich doch glatt das Wort russisch geschrieben - aber das bleibt stehen, das ist ein feststehender Begriff!), auch wenn der finale Sch(l)uss nicht bei allen sofort erfolgt.

 

 

 

Paxlovid

 

Einschränkungen ... weitere Panikmache ... und jetzt auch noch Anpreisung von Paxlovid durch den Bundesgesundheitsminister (Anfang 08/2022) ...

 

Sind in fast allen Ländern mittlerweile die Einschränkungen und Maßnahmen gefallen, machte unser Bundesgesundheitsminister Anfang 08/2022 schon wieder mit Angst- und Panikverbreitung für den Virus-Herbst mobil und preiste sowohl weiterhin die Injektionen der neuen Technologien - genannt "Impfungen" - als auch im Rahmen seiner gerade (Anfang 08/2022) ablaufenden eigenen SARS-CoV-2-Infektion (man glaubte es kaum, trotz 4x zellulärer Gentherapie (oder gerade deswegen?)) - das antivirale Medikament Paxlovid (Nirmatrelvir + Ritonavir) an. 

 

Aber vielleicht grassiert in der BRD auch einfach ein ganz anderes Virus, ein nationales Virus? Ein Bleibt-Ruhig-Daheim-Virus, ein Bitte-Richtig-Dummmitmachen-Virus?

 

Egal - unabhängig davon, dass K. L. ohnehin nicht für ein verschreibungspflichtiges Medikament werben darf nach dem Heilmittelwerbegesetz, ist Paxlovid nur indiziert bei Patienten über 18 Jahren, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben, also einen schweren Verlauf der Lungenerkrankung durch SARS-CoV-2, und die noch nicht einer Sauerstofftherapie bedürfen – also in der Regel für ältere oder schwer vorerkrankte Menschen.

 

Aber da gibt es die eine oder auch andere Schwierigkeit - oder auch mehrere Schwierigkeiten:

Paxlovid kann eine Vielzahl an schweren Neben- und Wechselwirkungen mit anderen Medikamente verursachen.
(Quelle: https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Arzneimittel/Zulassung/paxlovid-gebrauchsinformation-patienten.html )

Die Patientengruppe für ein hohes Risiko von COVID-19 sind aber in der Regel gerade diejenigen, die viele Medikamente einnehmen. Somit ist es da schwierig Paxlovid zu geben d.h. also, für die Patienten, für die es zugelassen ist, ist Paxlovid also quasi oftmals kontraindiziert.

 

 cryingSo was Blödes aber auch!

Na ja, dann flößen wir es doch einfach den jüngeren Menschen oder den Kindern und Jugendlichen ein – oder noch besser prophylaktisch den Säuglingen und Kleinkindern.
Denn die nehmen ja so gut wie keine Medikamente ein – also besteht dann auch kein Risiko der Wechselwirkungen mit Paxlovid.
Und da diese jungen Gruppen ja ein so hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben, nicht wahr? - deswegen mussten sie ja auch unbedingt injiziert werden mit diesen neuen Technologien – ist damit ja alles bestens und eine Lösung gefunden.

 

Und – es ist doch auch egal, dass Paxlovid erst ab 18 Jahren zugelassen ist – hat ja sonst auch "kaum einen interessiert" die letzten 1.5 Jahre, was für wen überhaupt indiziert sein könnte oder ist. 

Wurde ja einfach alles durchgewunken von der EMA und dem PEI - und zuvor der FDA.

Irgendwie muss K.L. ja auch diesen Stoff an die Leute bringenbevor er wieder was eingekauft hat – natürlich von unseren Steuergeldern – was eigentlich in die Tonne gehört.

 

 

Zudem kommt das Präparat ja auch aus dem Hause Pfizer - zu denen haben K.L. und das BGM (Bundesgesundheitsministerium) anscheinend ja ohnehin eine große Affinität. Wir erinnern uns BioNTech/Pfizer, mRNA-Präparat, bedingte Zulassung - mittlerweile z. T. ja schon standardisierte, also reguläre Zulassung seit 10/2022.

Letzteres (also die standardisierte Zulassung) laut den Verantwortlichen, weil: die Daten sind ja alle da, und die zeigen, dass die Präparate wirksam (?) und sicher (?) sind, etc. - oder wie war das noch mal?

Na ja, wenn das mal die Angehörigen der Gentherapie-Toten und die an den schweren Nebenwirkungen dieser Injektionen Leidenden und die, die demnächst noch dazukommen durch die noch nicht absehbaren Langzeitnebenwirkungen dieser Präparate auch so sehen!

 

Das gleiche Prinzip wie bei den Injektionen:

Mit Steuergeldern völlig unkritisch kaufen und den Pharmafirmen ordentlich Geld in die Kassen spülen und dann -> -> wegschmeißen? Oder irgendjemand muss es im wortwörtlichen Sinne schlucken! 

  

Schwierig wird es nur, wenn diese Gruppe der "kaum einen interessiert esimmer weniger wird, d. h., die Gruppe der jetzt doch mal endlich hinterfragenden, kritischer denkenden Menschen größer wird ... was dann Herr Bundesgesundheitsminister und Co.?

 

 

 

"Impfung" als freie Entscheidung

 

"Impfung" - wenn es denn eine wäre - als freie Entscheidung ... und der Entwurf (mittlerweile Fakt) für das neue IFSG ...

 

Sich injizieren zu lassen - selbst, wenn es sich um wirkliche, klassische Impfungen handelt - ist eine ganz private, persönliche Entscheidung.

 

Niemals kann eine Entscheidung für einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit unter Druck und Zwang getroffen werden oder als Pfand zur Wiedererlangung der unveräußerlichen Grund- und Menschenrechte herhalten.

 

Aber der Bundesgesundheitsminister sowie der Bundesjustizminister haben mit ihrem Entwurf für die "Fortentwicklung des Infektionsschutzgesetzes" doch schon wieder genau solch einen Irrsinn geplant - und mittlerweile ja auch umgesetzt crying.

 

Die Grund- und Menschenrechte sind Abwehrrechte, sie sind keine Privilegien für Bürgerdie einfach alles das tun, was der Staat / die Politik vorgibt und anordnet - egal wie willkürlich, unsinnig oder sogar schädlich das Angeordnete ist. 

 

Aber genau das fordern die beiden Minister erneut - obwohl SARS-CoV-2 mittlerweile ein Atemwegsvirus, wie viele, viele andere auch ist - das selbstverständlich auch systemische Erkrankungen und schwere Verläufe verursachen kann und auch verursacht bei entsprechend prädisponierten Menschen. 

 

 

 

 

Als vollständig „geimpft“ gilt ab 01.10.2022 nur derjenige, der 3 Einzel-„Impfungen“ hatte, wobei die 3. Injektion mindestens 3 Monate nach der davorliegenden erfolgt sein muss, also nicht eher. Und dann gibt es natürlich noch Kombinationen von 2 x Gentherapie plus Infektion u.a., die von K. L. und Co. akzeptiert werden.

(Quelle: https://www.zusammengegencorona.de/faqs/impfen/impfnachweis/#id-96e866d6-2b7b-5cc8-b9ba-b2e0ab7a0567 )

 

ABER: im Rahmen der den Bundesländern offenstehenden Verschärfungen durch das neue IfSG bei erneuter „Gefahr“ durch SARS-CoV-2-Killervirusvariante Nr. "was-weiß-ich-die-wievielte-und-wie-die-dann-heißt", steht es den „Landesvätern“ frei, in der 1. Stufe des „Zügelanziehens“ gegenüber den dummen, unmündigen Bürgern anzuordnen, dass nur diejenigen als „vollständig “geimpft““ zählen, deren aktuelle Gentherapie-Injektion nicht länger als 3 Monate nach der letzten Injektion erfolgte.

D.h. also, nur wer sich spätestens alle 3 Monate diese Präparate in den Arm jagen lässt, behält dann seine Freiheit - oder wie?! Alle anderen. die nicht weiter gepikst werden wollen, müssen dann wieder z. B. Schnutenlappen tragen oder sich andauernd das Stäbchen in die Nase rammen (lassen) - na ja, eben das, was viele ja seit Monaten, nein mittlerweile ja schon das 3. Jahr mit sich machen lassen. 

Und das gilt auch für diejenigen, die schon 3x oder sogar 4x, oder dann später 5x, 6x u. s. w. gentherapiert sind. Also quasi ein „Gentherapie-Abo“, wenn man weitgehend ohne Verschleierung leben will.

 

 

Gibt ja laut K.L. schon genügend Menschen, die 7x oder 8x "geimpft" sind (12.08.2022, Pressekonferenz)

"... wie z. B. bei Leukämieerkrankungen Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, da wird ja mit mehr "Impfungen" gearbeitet ... und die seines Wissens nach nur in Tierexperimenten gesehenen Gefahren durch zu vieles "Impfen", haben sich bei den Patienten auch nicht bestätigt ..."

so der Bundesgesundheitsminister am 12.08.2022.

(Quelle:  https://www.ardmediathek.de/video/phoenix-vor-ort/pressekonferenz-zur-aktuellen-corona-situation-mit-u-a-prof-karl-lauterbach/phoenix/Y3JpZDovL3Bob2VuaXguZGUvMjg5MDM5OA - ab Minute 42:40

 

O.k., alles klar, die Daten möchte ich sehen, aber auch von denen bitte, die die x-fachen Injektionen nicht überlebt haben. Und dann bitte mit Obduktionsbericht - nicht, dass da wieder geschummelt wird.

Die Patienten werden mit ihrem unter Chemotherapie völlig unterdrückten Immunsystem auch besonders gut eine Immunantwort aufbauen - nein, tun sie natürlich nicht, wie auch. Und dann setzt man diese armen Menschen dann diesen völlig unsicheren und mit schweren Nebenwirkungen behafteten Präparaten aus - wer bitte schön macht so etwas? Ach ja, ich vergaß - so Menschen wie K.L. und andere Kollegen.  

 

Aber trotz allem, da werden sich aber die Pharmafirmen freuen wie Bolle wenn das Piksen wieder so richtig Fahrt aufnimmt.

 

Und bestimmt wird das alles dann auch entsprechend digital überwacht werden - behält ja sonst keiner mehr den Überblick, ob derjenige oder ein anderer überhaupt berechtigt ist, frei zu sein - nicht wahr?

Hätten Sie sich das vor mittlerweile knapp 3 Jahren vorstellen können?

Quasi Lebensformen wie in Teilen Asiens direkt bei uns im Land.

 

Demnächst kommt noch der SocialScore, wenn das so weitergeht - und es geht weiter, da viel zu viele Menschen diesen Irrsinn weiter mitmachen. 

Aber sorry - ich will ja nicht Verschwörungstheorien niederschreiben frown

 

 

Das Land verschärft die Regeln für Entschädigungen bei einem Verdienstausfall wegen einer "Corona"-Infektion

Und weiterhin Diskriminierung, Ausgrenzung und Bestrafung für die "Ungeimpften" - obwohl doch nun mittlerweile jedem klar sein müsste, dass die COVID-19-Injektionen eben gerade NICHT vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 schützen. Trotzdem  - oder gerade deswegen, um die Stimmung gegen die "Unwilligen" weiter hochzuhalten (?) - ist am 30.09.2022 zu lesen

"Land verschärft Regeln für Entschädigung bei Corona-Verdienstausfall

Stuttgart (dpa/lsw) - Das Gesundheitsministerium hat die Regeln für Entschädigungen bei corona-bedingten Verdienstausfällen verschärft. Künftig erhalten nur noch Menschen eine Entschädigung, die drei Corona-Impfungen oder zwei Impfungen plus eine Infektion nachweisen können. Hintergrund sei die Empfehlung der Ständigen Impfkommission für eine dritte Impfung, teilte das Gesundheitsministerium in Stuttgart am Freitag mit. Bisher reichten zwei Impfungen aus. 

Wer aufgrund einer Corona-Infektion in Isolation muss und dadurch einen Verdienstausfall hat, erhält in der Regel eine Entschädigung. Diese wird vom Arbeitgeber beim Staat beantragt. Selbstständige stellen ihren Antrag selbst. ..."

 

Und dann hat Baden-Württembergs Gesundheitsminister Lucha (Bündnis 90/Die Grüne) noch die Dreistigkeit, das Folgende von sich zu geben und bar jeglicher Evidenz bzgl. eines Schutzes vor Infektion durch die "Impfungen" (Fakt ist: den gibt es nicht!) auf die Solidaritäts-Tube zu drücken:

" ... «Wer auf Kosten der Allgemeinheit eine Entschädigung aus Steuergeldern möchte, der sollte ebenfalls seinen - kleinen - Teil zur Solidarität beitragen und sich impfen lassen», begründete Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) die neue Regelung. Ausnahmen bestehen weiterhin für Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können.  ..."

(Quellehttps://www.krankenkassen.de/dpa/434916.html )

(Quellehttps://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.verdienstausfall-und-coronavirus-land-verschaerft-regeln-fuer-entschaedigung.c0f120be-0586-4019-8f72-3f62167f4ae1.html )

 

 

Aber - es gibt ja doch noch, auch in der Judikative, Menschen, die klar und logisch denken können - und auch so entscheiden.

Denn das Verwaltungsgericht Aachen hatte bereits am 19.09.2022 ein Urteil gefällt, was dem oben genannten Vorgehen nach Herrn Lucha ganz klar widerspricht. Denn genau aus dem Grund, dass keine COVID-19-"Impfung" eine Infektion mit SARS-CoV-2 verhindern kann, ist es auch für Arbeitnehmer einfach unmöglich, sich durch ein "Impfen" eben genau davor zu schützen.

Insofern haben auch "Ungeimpfte" einen Anspruch auf Entschädigung gemäß § 56 IfSG, wenn sie sich mit SARS-CoV-2 infizieren und nicht arbeiten können bzw. dadurch in Quarantäne müssen.  

(Quellehttps://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/vg_aachen/j2022/7_K_1360_22_Gerichtsbescheid_20220919.html )

(Quellehttps://individuelle-impfentscheidung.de/aktuelles.html )

 

Ich bin gespannt, wie lange der oder die Richter noch im Amt weilen werden - haben sie sich doch ganz eindeutig gegen das von den Verantwortlichen nunmehr seit Monaten fast schon Mantra mäßig wiederholte Narrativ (= Erzählte) ausgesprochen, dass das "Impfen" schützt.

Mensch, so was macht "man" doch auch nicht.