SARS-CoV-2 - it's over ... Teil IX ... vorläufiges Resümee ...

SARS-CoV-2 - it's over ... Teil IX ... vorläufiges Resümee ...

 

Ich werde im Verlauf immer wieder Neues auf den entsprechenden Seiten dazufügen.

Dieses wird dann so farbig mit Datum markiert sein. 

 

 

Vorläufiges Resümee ...

 

Eine Pandemie … (?) … des Täuschens und Manipulierens und der klingelnden Kassen einiger Pharmahersteller … sowie des unermesslichen Leids eines Großteils der Weltbevölkerung

 

1. Die WHO hat ihre Unabhängigkeit über die Zeit verloren

Wurde sie 1970 noch zu 80% aus Pflichtbeiträgen der Mitgliedsstaaten finanziert und zu 20% aus privaten Spenden, so ist das Verhältnis mittlerweile umgekehrt. Der hohe Anteil privater finanzieller Mittel wird insbesondere durch die „Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung“ und die „Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung“ (Global Alliance für Vaccines and Immunizations, kurz: GAVI) gestellt.

Nach den USA sei die „Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung“ der zweitgrößte Geldgeber.

Und im Verwaltungsrat der GAVI haben ständige Sitze die UNICEF, die WHO, die Weltbank und … schon wieder die „Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung“.

(Quelle: https://www.gavi.org/governance/gavi-board/composition )

Unter den 28 Vorstandsmitgliedern der GAVI ist auch die „Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung“ aufgeführt.

(Quelle: https://www.gavi.org/governance/gavi-board/members )

Die WHO hat sich somit massiv abhängig gemacht von den finanziellen „Zuwendungen“ dieser Stiftung. Da diese Mittel häufig zweckgebunden sind, werden Projekte gefördert, wo schnell messbare Erfolge zu erwarten sind.

(Quelle: https://www.medico.de/7-thesen-16997/  15.04.2020)

(Quelle: https://www.arznei-telegramm.de/html/2010_06/1006059_01.html  18.06.2010)

 

 

 

Die WHO hat ca. im April 2009 die Definition einer Pandemie geändert.

Zuvor war entscheidend - wenn z. B. ein neues Influenzavirus auftaucht, wogegen die Menschen noch keine Immunität haben - dass es dann zu „mehreren, gleichzeitigen Epidemien weltweit führt mit einer enormen Anzahl an Todesfällen und Krankheiten“.

(QuelleWHO | Pandemic preparedness (archive.org)  25.03.2009 )

(“… An influenza pandemic

An influenza pandemic occurs when a new influenza virus appears against which the human population has no immunity, resulting in several, simultaneous epidemics worldwide with enormous numbers of deaths and illness. …”)

 

Nach der Änderung lautet die Definition:

Eine Krankheitsepidemie tritt auf, wenn es mehr Fälle dieser Krankheit als normal gibt. Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie einer Krankheit. …

Pandemien können entweder milde oder schwere Krankheiten und den Tod verursachen, und die Schwere einer Pandemie kann sich im Laufe dieser Pandemie ändern.

(Quelle: WHO | Pandemic preparedness (archive.org)  08.09.2009 )

(“… What is an influenza pandemic?

A disease epidemic occurs when there are more cases of that disease than normal. A pandemic is a worldwide epidemic of a disease. An influenza pandemic may occur when a new influenza virus appears against which the human population has no immunity. …”)

Die Bedingung, dass die Epidemien zu einer enormen Anzahl an Todesfällen führen, wurde gestrichen.

Damit ist dieser neue Passus ein Weichspül-Bereich, wo es immens viel Interpretations-spielraum für die Entscheider in der WHO gibt - und quasi alles, was global mal gerade ein bisschen häufiger auftritt als sonst - z.B. auch jede Influenzawelle, die etwas stärker ist als die davor, zur Pandemie erklärt werden kann.

 

Der erste WHO-Pandemieplan entstand 1999 unter Beteiligung der European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), einer Gesellschaft, die von Roche und anderen Firmen aus dem Grippemittelbereich finanziert wird, sowie einzelnen weiteren Experten. Bei der Ausarbeitung der Pandemie-Leitlinien sind auch entsprechende Vertreter von Pharmakonzernen dabei.

Die Verstrickung von Wirtschaft, Pharmalobby und Co ist somit mehr als offensichtlich. Da noch zu hoffen, dass Entscheidungen zu Gunsten der Bevölkerung, für die Gesundheit der Bürger getroffen werden, ist gelinde gesagt aus meiner Sicht blauäugig.

 

 

2. Ohne diese Änderung in der Pandemie-Definition hätte es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit kein Ausrufen der so genannten Corona-Pandemie gegeben.

Genauso, wie es ohne die Definitionsänderung niemals zum Ausrufen der Schweinegrippe-Pandemie gekommen wäre, so dass auch vielen Menschen die Injektion der damaligen Präparate, die ebenfalls einen großen Schaden an vielen Menschen verursacht haben, ganz unabhängig vom finanziellen für die Länder, die darauf angesprungen sind und die Impfstoffe gekauft hatten und später darauf sitzen blieben, da der Spuk schwupp-die-wupp vorbei war.  

 

 

3. Die erhobenen Daten - insbesondere in Deutschland - sind eine Katastrophe gewesen und sind es immer noch.

Es wird nach wie vor nicht sauber unterschieden, wer definitiv AN einer SARS-CoV-2-Infektion verstorben ist, und wer nur MIT, in der Regel nur mit einem positiven PCR-Test und ohne Symptome.

Von der immer wieder abgebildeten hohen Zahl an Todesfälle - zudem noch kumulativ, also nicht auf ein Jahr bezogen, sondern aufsummiert über die Zeit - werden nur ein Bruchteil wirklich AN SARS-CoV-2 verstorben sein. Und die meisten davon AN SARS-CoV-2 mit hoher Wahrscheinlichkeit in der ersten Welle der immer noch nicht abschließend geklärten, aber vermuteten „Labor-Variante“ des so genannten Wuhan-Virus.

Andere Länder sind da viel transparenter, ehrlicher und schon viel weiter in der Aufarbeitung der vorhandenen Datenbanken bzw. haben diese von vornherein sauberer erhoben.

 

 

4. Der PCR-Test als Massentest kann alleine keine Aussage zu einer aktuellen Infektionen treffen. 

Selbst bei Menschen mit entsprechenden Symptomen hat er nur eine bedingte Aussagekraft, wenn nicht noch andere Instrumente, wie eine ausführliche Anamnese und Untersuchung und das Ausschließen anderer Ursachen, benutzt werden.

Insbesondere dann, wenn er mit hohen Ct-Werten gefahren wird, ist er unbrauchbar. Und in Deutschland wurde überwiegend mit Ct-Werten von 40-45 gearbeitet - da findet man dann irgendwann immer was, und somit immens viele falsch positive Ergebnisse.

Denn laut Prof. Stang, medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen, ergab eine große Untersuchung in Zusammenarbeit mit der Universität Münster und dem MVZ Labor Münster, in der sie rund 190.000 PCR-Test-Ergebnisse von mehr als 160.000 Menschen ausgewertet hatten, Folgendes:

„… Liegt der Ct-Wert bei positiv Getesteten bei 25 oder höher, geht man derzeit davon aus, dass diese nicht mehr ansteckend sind, weil die Viruslast zu gering ist. „Bei durchschnittlich etwa 60 % der Getesteten mit COVID-19-Symptomen wurden solch hohe CT-Werte nachgewiesen; in den Wochen 10 bis 19 waren es sogar 78 %, die sehr wahrscheinlich nicht mehr ansteckend waren“, betont Prof. Stang. …“

(Quelle: https://www.uni-due.de/2021-06-18-studie-aussagekraft-von-pcr-tests 18.06.2021).

 

 

5. Auf Grund dieser völlig falsch angewendeten PCR-Tests wurden immens hohe Zahlen an angeblich „Corona-Infizierten“, an Inzidenzen, im wahrsten Sinne des Wortes „produziert“.

Die Bevölkerung wurde auf Grund dieser vermeintlich hohen Zahlen anhaltend in Angst und Panik versetzt und auch ganz bewusst in diesem Zustand gehalten.

 

 

6. Nur so war es möglich, die Menschen zu manipulieren und ihnen die als das Allheilmittel angepriesenen Gentherapien, getarnt unter dem Deckmantel des Begriffes “Impfungen“, zu „verkaufen“ und als on topic auch noch die als notwendig deklarierten Freiheitsbeschränkungen - im Rahmen der „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, die so niemals vorlag.

 

Hinterfragt wurde von einem Großteil der in Angststarre verharrenden Bevölkerung nichts. In dem Glauben, man wollte und will ja nur ihr Bestes, haben sich sogar Schwangere diese bisher nicht erprobten Präparate injizieren lassen.

Die, wie ja immer mehr aufgedeckt wird, mit unsauberen Daten unter dem Wissen der FDA, EMA, EU und des PEI und sonstiger Institute durch die Hersteller auf den Markt gebrachten wurden.

Und viele werden sich leider weiter injizieren lassen und das auch noch bei ihren Kindern ab 6 Monaten tun - sobald auch diese bei uns zugelassen sind. 

Können sie nicht mehr umkehren, oder sich einfach nicht eingestehen, dass sie sich haben täuschen lassen - oder glauben sie wirklich den Verantwortlichen in Politik und Co? 

 

 

7. Es wurde eine unvorstellbare Hetze gegen Menschen auf die Beine gestellt, die sich diese Gentherapien nicht zufügen lassen wollten und wollen, weil sie ihre Grund- und Menschenrechte wahren, die für sie unverhandelbar sind.

Diese Menschen lassen sich nicht zwingen etwas zu tun, von dem sie in keiner Weise überzeugt sind, im Gegenteil, dem sie auf Grund der internationalen evidenzbasierten Daten in höchstem Maße misstrauen.

Die Impfkampagnen, mit falschen Behauptungen des Fremd- und Eigenschutzes (obwohl auch laut Vertrag mit den Herstellern schon von Anfang an klar war, dass die Stoffe das nicht leisten bzw. keiner weiß, wie hoch die Effektivität ist und ob sie überhaupt da ist), das Verurteilen, wenn Menschen sich dagegen entscheiden, das Beschuldigungen „Ungeimpfte“ würden andere gefährden und verhindern, dass die Pandemie überwunden wird (durch z.B. unser Staatsoberhaupt), all das hat zu einer tiefen Spaltung in unserer Gesellschaft geführt.

Denn ein großer Teil der „geimpften“ Bürger hat sich vor diesen Karren der Verantwortlichen spannen lassen, die „Ungeimpften“, die Kritischen, die Hinterfragenden zu denunzieren, zu diskriminieren, auszugrenzen unter dem Deckmantel, diese Minderheit, diese Verschwörungstheoretiker, diese Impfgegner etc. würden nicht solidarisch sein.

Viele der Menschen, die standhaft geblieben sind und sich nicht haben injizieren lassen, haben ihren Job verloren, z.T. ihre Existenzgrundlage, ihre Beziehungen, ihre Partner, ihre Kinder - weil es nur noch ein "bist Du auf meiner Seite" oder "bist Du auf der anderen Seite" gab und vielfach bis heute immer noch gibt.  

 

 

 

8. Und falls die Masse anfing zu zweifeln, dann wurde die nie vorhanden gewesene Überlastung der Intensivstationen durch die vielen COVID-19-Patienten von den Verantwortlichen ins Feld geführt.

Oder die Überlastung in der Pflege. Alles Zustände, die bewusst herbeigeführt wurden in den letzten 2-3 Jahrzehnten zuvor, indem das Gesundheitswesen immer mehr privatisiert und auf Profit und Rationalisierung getrimmt wurde.

 

Die Intensivstationen waren nie wegen SARS-CoV-2-Patienten überlastet, sondern wenn, dann so wie andere Stationen auch, nämlich wegen Personalmangel.

Unser jetziger Bundesgesundheitsminister selbst ist ganz maßgeblich beteiligt am Einschlagen dieses Weges, noch zu Zeiten, als Ulla Schmidt diesen Posten inne hatte.  

 

Wenn es in den Kliniken eng wird, dann immer wegen Personalmangel, oder mittlerweile, weil das wenige Personal dann auch noch einen hohen Krankenstand aufweist in Bezug auf SARS-CoV-2-Infektionen - obwohl die Belegschaft ja in Bezug darauf in aller Regel „durchgeimpft“ ist, sonst dürfen sie ja nicht arbeiten. Noch so ein Grundrecht, was „Ungeimpften“ verwehrt wird - also ich meine nicht, das "sich-"geimpft"-Infizieren", sondern die freie Wahl der Arbeit. 

Schon wieder ist K.L. daran beteiligt, dass es in den Kliniken noch "enger" wird mit dem Personal - also erst wird über Jahre wegrationalisiert, und dann werden die wenigen Verbliebenen „geimpft“, damit sie eher krank werden.

Soll er doch gleich sagen, dass er alle Klinken schließen will.

 

 

9. Die Medien, insbesondere der ÖRR, haben einen großen Anteil an dem Scherbenhaufen, vor dem wir stehen - * ebenso die ärztlichen Kollegen wie auch die Judikative (da besonders das BVerG) - die hab ich doch glatt vergessen noch anzuführen (07.11.2022) 

Ihre Berichterstattung ist weder neutral noch regierungsfern, auch nicht kritisch oder breit gefächert gewesen. Seit Jahren zunehmend beteiligen sie sich massiv am Denunzieren von Menschen mit anderer Meinung.

Hallo! Meinungsfreiheit anderer ade? Ja, mittlerweile anscheinend schon.  

Sie führen Menschen vor, jegliche Äußerung gegen den Mainstream wird verurteilt. Außer es handelt sich um Themen, die gerade en vogue sind, wie das Gendern, LGTBQ etc.

Lassen sich so Verkaufszahlen steigern - vielleicht ist das so.  

Und die Journalisten, Reporter und Redakteure, die es wagen, kritisch, differenziert, gut recherchierend mit sauberen Quellenangaben zurzeit konträre Themen aufzugreifen, Klartext zu schreiben oder zu reden, und gegen den Mainstream, sind häufig irgendwie ganz schnell ihren Job los.

*Die ärztlichen Kollegen haben aus meiner Sicht auf breiter Linie versagt, und völlig unreflektiert und selbst in Schockstarre des Angst- u. Panikmodus vor diesem "Killervirus" "geimpft", was das Zeug hergibt und jeden, der ihnen vor die Flinte lief. Waren Patienten skeptisch, oder wollten nicht, dann wurden viele Kollegen regelrecht sauer. 

*Die Judikative hat ebenso versagt, da ganz besonders das Bundesverfassungsgericht mit seinen Entscheidungen zur Bundesnotbremse I und II. Sowie selbstverständlich auch absolut nicht nachvollziehbar ist die Entscheidung zur "einrichtungsbezogenen "Impf"-Pflicht". Denn auch da war schon bekannt, dass diese "Impfstoffe" nicht vor einer Infektion schützen, dass "geimpfte" Infizierte sogar eine genauso hohe, vielfach sogar höhere Viruslast tragen und auch länger Virus ausscheiden, als "ungeimpfte" Infizierte. Insofern war jegliche Voraussetzung für einen Fremdschutz - der ja "gewünscht" wurde gegenüber den vulnerablen Gruppe - damit vom Tisch. Aber entschieden wurde trotzdem gegen die individuelle Entscheidung jedes Einzelnen in Bezug auf eine "Impfung" - d.h., ohne "Impfe" dann vielfach Betretungsverbot, oder sogar Jobverlust.  

 

 

10. Durch die Verantwortlichen, insbesondere die Politik, wurde die Spaltung in der Gesellschaft weiter und kontinuierlich vorangetrieben.

Das geschah und geschieht weiterhin unter Anwendung von Falschaussagen (das „Impfen“ schützt - gerade aktuell durch die „Ich schütze mich … weil“-Kampagne des BGM), Manipulieren und emotionalem Erpressen - so dass der Graben, der sich zunehmend durch die Bevölkerung zog und auch vor Familien, vor Paaren, vor Eltern und Kindern nicht Halt machte, nun noch deutlicher hervortrat:

Es wurden die G-Regeln eingeführt (3G, 2G, 1G). So war auch im Alltag überall sichtbar, wer „geimpft“ oder „genesen“ war und an vielem teilnehmen durfte, und wer „ungeimpft“ oder wer sich zumindest dazu herabließ, sich „testen“ zu lassen.  

 

Die Politik strich auf Grund völlig falscher aber von ihr behaupteter Voraussetzungen (denn streng genommen herrscht keine Pandemie, es gibt weder ein Killervirus, wie K.L. uns immer wieder weismachen will, noch zehn- oder hunderttausende wirklich AN Corona Verstorbene (weil meistens MIT, d.h. nur PCR-positiv) u. s. w.) die Grundrechte für die Menschen, die nicht „gehorsam“ waren.

Die Verantwortlichen maßen sich somit an, mit Bürgern über deren Grundrechte zu verhandeln, bzwdas Gewähren der Gundrechte an Bedingungen wie Gehorsam zu knüpfen - was einem indirekten Zwang zur Gentherapie gleichzusetzen ist.

 

Immer noch besteht für viele Beschäftigte im Gesundheitswesen und angrenzenden Bereich die so genannte „einrichtungsbezogene „Impf“-Pflicht“ - und das obwohl mittlerweile jedem (außer vielleicht Herrn K.L. (?)) klar sein sollte, dass sich mit einer so genannten „Impfung“ noch nicht einmal jemand selbst vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 schützen kann. Und ob diese Präparate einen schweren COVID-19-Verlauf verhindern, ist bisher mit keinen evidenzbasierten Daten, keiner sauberen Studie belegt - und auch zunehmend fragwürdig, wenn man sich die Zahlen selbst unseres RKI von Woche zu Woche anschaut.  

 

 

11. Diese Präparate verursachen unzählige unerwünschte schwere und schwerste Nebenwirkungen einschließlich Todesfolge und haben das Potenzial nicht absehbarer Langzeitnebenwirkungen - und zwar in allen Altersstufen.

Aber das wird von vielen - auch ärztlichen Kollegen - bei uns in Deutschland immer noch vehement ignoriert, geleugnet, ausgeblendet - trotz der umfassenden Datenlage international.

Was nicht sein darf, das ist auch nicht - oder wie?

 

 

12. Am schlimmsten hat es - wie so oft in solchen Krisensituationen (wobei diese ja fast vollständig künstlich produziert wurde) - die Jüngsten und die Ältesten und schwer Kranke getroffen.

Die Kinder werden vielfach ihren Entwicklungsrückstand kaum aufholen können. Auch sie sind vielfach schon geprägt von Denunziantentum und Ausgrenzen - denn die Erwachsenen machen es ja vor. So durften und dürfen "geimpfte" Kinder seitens ihrer Eltern oftmals nicht mit "ungeimpften" spielen.

Was tun diese Eltern nur ihren Kindern an, was leben sie diesen vor! 

Und viele KITA-Kinder haben über fast 3 Jahre meistens nur Erwachsene mit Maske gesehen. Man kann nur hoffen, dass die Eltern zu Hause wenigstens ohne Maske verbracht haben, damit die Kinder zumindest dort die Bedeutung von Mimik lernen.

 

Und Schüler mussten sich immer wieder die Schuld aufladen lassen, sie würden für die Infektionen und Erkrankungen der Lehrer verantwortlich sein.

Ist Deutschland eigentlich mittlerweile ein Land der Kinderhasser?

 

Aber noch entwürdigender ist mit kranken, alten und sterbenden Menschen umgegangen worden. Diese hat man ganz aktiv und brutal ihrer Würde beraubt, sie alleine gelassen, isoliert auch noch im Heim oder auf Station, sie ihrer so wichtigen persönlichen und auch familiären Kontakte beraubt.

Etwas, was niemals wieder gut zu machen ist.

Weder von der Verantwortlichen und auch nicht von denen, die es zugelassen haben (sei es im Pflegeheim, sei es die Angehörigen selbst, die sich haben abhalten lassen von Besuchen etc.).

 

 

13. Bricht es jetzt auf, kommen alle Fakten auf den Tisch, wird aufgeräumt und werden Konsequenzen für die Verantwortlichen gezogen?

Ich glaube das nicht. Wenn, dann wird es stillschweigend auslaufen - aber, solange Herr K.L. in seinem Bereich tätig ist, müssen die Stoffe noch „an den Mann“, d.h. in den Arm und die Lappen möglichst 24 Stunden vor die Schnuten.

 

Zudem verschiebt sich der Fokus der Bevölkerung ja auch momentan auf andere Krisenherde - so haben wir im Angebot Ukraine-Russland-Krieg, Gendersprache, LGBTQ und, nicht dass ich das vergesse - die Gas- und Stromkrise (auch hausgemacht) - und zur Not fällt denen noch was anderes ein.

 

 

 

Schützen Sie sich und ihre Lieben, aber nicht in Form von Masken und Gentherapie oder langfristiger sozialer Isolation, sondern indem sie im Gespräch bleiben, vereinsamen sie nicht - und halten Sie ihren Vitamin-D-Spiegel hoch.

Hören Sie auch Menschen zu, die andere Meinungen haben. Fragen sie diese doch mal und lassen sich erklären, warum die so denken. Vielleicht kommen Sie oder auch die anderen dann ins Nachdenken, wechseln mal die Perspektive, zeigen mehr Toleranz und Akzeptanz.

 

Tun Sie nichts, was Sie nicht wollen, dass man es Ihnen antut - insbesondere nicht Ausgrenzen und Alles was dazu gehört. Oft beginnt das schon im ganz Kleinen. 

 

Versuchen Sie es doch einmal mit einer Entschuldigung, wenn Sie danebengegriffen haben. Das ist vielfach schwer, aber Sie tun es nicht nur für den anderen, auch für sich.

 

Das wünsche ich allen, damit zumindest viele von uns sich jeden Morgen noch im Spiegel anschauen können - sofern dieser nicht schon ab- oder zugehängt ist, weil das Anschauen schon jetzt nicht mehr erträglich ist.