Aktuelles zum 15.03.2022 …

"Impf"-Pflicht

 

 

Liebe Patientinnen und liebe Patienten,

 

Irgendetwas läuft gerade ganz gewaltig schief - und wo die Reise hingeht, mag ich mir gar nicht ausmalen. 

 

Daher werde ich - auf Grundlage der im Folgenden beschriebenen Fakten - ab dem 15.03.2022 die Praxis bis auf Weiteres geschlossen haben. 

 

Dieses von der Politik geschaffene Narrativ will ich nicht bedienen, in keiner Art und Weise.

Daher habe ich aus Solidarität mit allen Menschen, die durch die ab dem 15.03.2022 in der Bundesrepublik Deutschland geltende, von der Regierung beschlossene, so genannte bereichsbezogene "Impf"-Pflicht gegen COVID19, in der Ausübung ihres Berufes wie auch immer betroffen sind und damit u. U. ihre Existenzgrundlage verlieren oder anderweitig ins soziale Abseits geraten, diese Entscheidung nach langem Abwägen und schweren Herzens für mich getroffen. 

 

Sie als meine Patienten und Patientinnen wissen, dass ich meinen Beruf liebe - aber ich werde mich nicht von der Politik im Rahmen der Umsetzung deren Irrsinn, anders kann ich es nicht mehr bezeichnen, erpressen lassen. 

 

Ich werde erst wieder ärztlich arbeiten, wenn diese unhaltbaren Zustände, sowohl was die bereichsbezogene "Impf"-Pflicht als auch die geplante allgemeine "Impf"-Pflicht gegen SARS-CoV2 sowie auch jedwede sonstige Impfpflicht  (z. B. gegen Masern), vom Tisch sind. 

 

Dieses massiv in die Grund- und Menschenrechte eingreifende, ab dem 15.03.2022 geltende Gesetz, wurde nach "gut einstündiger Aussprache" - unter fehlender Würdigung, klarer formuliert: unter Missachtung und Leugnung jeglicher medizinischer, evidenzbasierter nationaler und internationaler Daten und Studien - vom Bundestag beschlossen.

 

Damit ist ein weiterer Puzzlestein im großen Spiel der Willkür der Verantwortlichen gelegt worden.

 

 

 

Und diese Entscheidung wurde gefällt auf Grundlage nicht zugelassener - nach wie vor nur bedingt zugelassener - Stoffe, genauer Medikamente (und zwar einer zellulären Gentherapie - öffentliche Stelllungnahme des Vorstandsvorsitzenden der Bayer-AG, Stefan Oelrich, auf dem World Health Summit am 24.10.2021; Quelle: Bayer-Vorstand Oelrich bei World Health Summit: mRNA-Impfungen sind Gentherapie (report24.news); zu hören ab 1:37:30)), die mit einer klassischen Impfung rein gar nichts zu tun haben.

 

Und ebenfalls auf der Grundlage der mittlerweile allgemein bekannten Fakten, dass sich "Geimpfte" und "Ungeimpfte" in etwa gleich häufig anstecken (kaum Eigenschutz) und vor allem beide Gruppen andere anstecken können (kein Fremdschutz, sowie auch keine Herdenimmunität möglich). 

Auf 3G-, 2G-, 2G+ Treffen kommt es zu vielen Infektionen - wo doch bei 2G, 2G+ die "Ungeimpften" nicht dabei, bei 3G sie die einzig Negativ-Getesteten sind.

 

Seit Omikron häufen sich die Daten, dass sich relativ deutlich eine negative Impfeffektivität zeigt, d.h., dass "Geimpfte" ein höheres Risiko haben, sich mit Omikron zu infizieren als "Ungeimpfte" - so eine dänische Haushaltskontakstudie (ca. 12.000 Haushalte) sowie auch eine Reihe von Studien aus anderen Ländern. Zudem ist Omikron zwar infektiöser, macht aber deutlich weniger krank. (Quelle: SARS-CoV-2 Omicron VOC Transmission in Danish Households | medRxiv).

 

Public Health Schottland veröffentlichte Daten, die eindeutig belegen, dass sich "Geimpfte" und "Geboosterte" deutlich häufiger infizieren als "Ungeimpfte", und dass "doppelt Geimpfte" sogar eine deutlich höhere Todesfallrate haben als "Ungeimpfte" (Quelle: Public Health Schottland 20.01.2022).

 

Die Infektsterblichkeit liegt bei ca. 0.23% - nicht 30 oder 50%. Bis Ende 2021 sind 99.93% aller Menschen NICHT an SARS-CoV2 verstorben. Altersmedian Verstorbene: 83 Jahre, 86% >70 Jahre. (Quellen: Informationen, Fakten & Fragen - Corona-Reframed, sowie RKI und Statista)

 

Zudem wird immer mehr aufgedeckt - andere Länder sind da schon wieder viel weiter und transparenter und auch ehrlicher mit dem Zugeben des Versagens von Maßnahmen -, dass nur ein Teil der SARS-CoV2-Toten (oftmals weit unter 50%) wirklich DARAN gestorben ist und der Rest nur MIT SARS-CoV2 oder sogar nur einen positiven PCR-Test hatte.

Dass ein positiver PCR-Test allein, ohne jedwede entsprechende Symptomatik, ohnehin rein gar nichts aussagt, wurde eindeutig in einer großen Studie der Uni Duisburg-Essen, in der 190.000 PCR-Tests ausgewertet wurden, gezeigt; selbst bei symptomatischen Patienten ist er nur wenig aussagekräftig. (Quelle: https://www.uni-due.de/2021-06-18-studie-aussagekraft-von-pcr-tests ).

Trotzdem wird er in der BRD aber immer noch - bis heute - als Goldstandard dafür genommen, ob eine Person infiziert ist und in Quarantäne muss, oder dann ihren Genesenstatus erhält. 

 

Weiterhin zeigen die so genannten "Impf"-"Durchbrüche“ (ein neu kreiertes Wort der Verantwortlichen) nichts anderes, als das Versagen dieser neuen Technologie.

 

Die Vulnerablen sind weiter ungeschützt – die so genannten „Impfstoffe“ leisten das nicht und können es auch nicht. Im Gegenteil, sie scheinen sogar dafür verantwortlich zu sein, dass wir mittlerweile eine deutlich höhere Sterblichkeit haben im Jahr 2021 (das Jahr der "Impfungen") als im Jahr 2020, ohne diese Injektionen.

Und zwar so eindrücklich, dass die Sterblichkeit sowohl bundesweit als auch je Bundesland immer dann anstieg, und zwar etwas zeitverzögert parallel, mit den durchgeführten Injektionen (Quelle: OSF | Übersterblichkeit Impfungen Analysen Open Access 21.1.2022.pdf ).

 

Unfassbar ist, dass diese hohen Nebenwirkungsraten bei nur bedingt zugelassenen Präparaten, die zur Vorbeugung bei an sich Gesunden sein sollen - es geht hier ja nicht um eine Behandlung bei z. B. Krebs - hingenommen werden.   

Allein in Deutschland hatten wir bis 9/2021 (also innerhalb von 9 Monaten seit Beginn dieser Injektionen) eine 28-fach höhere Todesfallrate für diese COVID-"Injektionen" im Vergleich zu allen anderen verimpften Impfstoffen in Deutschland in den Jahren 2000-2021 (d.h. innerhalb von 21 Jahren) (Quellen: Informationen, Fakten & Fragen - Corona-Reframed, sowie Statista, PEI Sicherheitsbericht, PEI Datenbank).

 

Weitere Daten und FaktenPEI (Paul-Ehrlich-Institut) Nebenwirkungen -

Stand 30.11.2021196.974, davon 26.196 schwerwiegend (=13.3 %), sowie 1.919 Todesfälle;

unter 18 Jahren sind 22.9% schwerwiegend, mindestens 6 tote Kinder.

(Quelle: 

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/

sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-11-21.pdf?__blob=publicationFile&v=7).

Stand 31.12.2021: 244.576, davon 29.786 schwerwiegend (=12.2%), sowie 2.255 Todesfälle.

 

EMA (European Medicines Agency) Nebenwirkungen: 1.389.404 (15.01.2022), 19.820 Todesfälle (25.11.2021)

(Quelle: Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen: Suche (adrreports.eu)

 

 

Nicht-pharmazeutische Interventionen wie Masken, Abstand halten, Schulschließungen, Social Distancing etc. zeigen nur 0% bis 2.81% Reduktion auf das Epidemiewachstum (Quelle RKI: The impact of non-pharmaceutical interventions on COVID-19 epidemic growth in the 37 OECD member states (rki.de)).

 

Und Spätfolgen dieser Stoffe sind noch nicht absehbar.

Dass es sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit geben wird, ist durch die seit ca. 20 Jahren laufende Forschung an den neuen Technologien durch die Tierversuche bekannt, was besonders bei Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen u. U. fatale Auswirkungen haben kann. 

Genau aus diesem Grund, weil es so viele schwere und tödliche Nebenwirkungen gab, wurde ja bisher keiner dieser Stoffe zum Versuch am Menschen zugelassen.

 

Das alles und noch viel mehr - ganz besonders die immensen sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sowie vor allem die gesundheitlichen Schäden durch diese völlig willkürlichen, die evidenzbasierten Studien völlig ignorierenden Maßnahmen der Verantwortlichen unter dem Deckmantel der "Sorge um die Gesundheit der Bürger" - scheint irgendwie viele Menschen nicht wirklich zu interessieren.

Aber es interessiert die Menschen, u. a. weltweit Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen, die seit jetzt fast 2 Jahren um Transparenz und einen Dialog kämpfen; sowie die Menschen, die auf die Straße gehen oder sonst wie ihren Unmut über die Unverhältnismäßigkeiten und fehlenden Rechtmäßigkeiten kundtun.

 

Alle diese Menschen werden dann als Impf-Gegner, als Corona-Leugner, als Nazis, als Verschwörungstheoretiker und als noch vieles Unschöne mehr denunziert, diskriminiert, ausgegrenzt etc.; viele von ihnen haben ihren Job, ihre Existenz oder durch die Spaltung der Gesellschaft, auch mitten durch Familien, ihre Liebsten verloren. 

 

Dass Diskriminierungen strafbar sind, scheint auch kaum einen zu interessieren - im Gegenteil, seitens der Verantwortlichen, der Regierung (alt und neu) sowie der ihnen zuarbeitenden Institute wie RKI, PEI, DIVI und besonders auch der Ethikrat (wo ein Großteil der Mitglieder noch nicht einmal das Papier wert ist, wo deren Name als Mitglied draufsteht) etc. werden kritische, hinterfragende Menschen - oft ja selbst "ungeimpft" - seit Monaten als Schuldige in Bezug auf die steigenden "Zahlen" betitelt und Diskriminierung dadurch sogar salonfähig gemacht.

Auch der zurzeit noch amtierende Bundespräsident (Hr. Steinmeier) kann es nicht lassen, den "Ungeimpften" zuzuschreiben, dass sie alle gefährden, wenn sie sich weiter nicht "impfen" ließen. 

 

Und die Medien und die Judikative scheinen in der übermäßigen Anzahl irgendwie im Dauerurlaub zu sein und ihre eigentlichen Aufgaben völlig vergessen zu haben.

 

FAZIT: Jeder Mensch sollte selbst entscheiden können, ob er sich „impfen“ lässt oder eben nicht.

 

Um so eine individuelle Entscheidung aber auch wirklich treffen zu können, müssen den Menschen aber mit absoluter Transparenz und Ehrlichkeit auch alle Fakten dieser neuen, nur bedingt zugelassenen Technologien dargelegt werden.

Ebenso müsste auch über die Präparate, die zurzeit auf eine (bedingte) Zulassung warten und als Tot-Impfstoffe bezeichnet werden (was sie z. T. nicht sind), transparent aufgeklärt werden - aber auch das wird seitens der Verantwortlichen versäumt.  

 

Eine transparente Aufklärung geschah und geschieht weiterhin ganz bewusst nicht!

 

Mit der bereichsbezogenen "Impf"-Pflicht sollen nun Menschen, die sich um vulnerable Menschen kümmern, gezwungen werden, sich nicht zugelassene Stoffe injizieren zu lassen, die weder sie selbst dann vor einer Infektion mit SARS-CoV2 schützen können, noch davor, andere anzustecken - sondern im Gegenteil, seit Omikron sogar noch bewirken, dass diejenigen nach diesen Injektion noch ein höheres Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV2 haben.

 

Wo bitte schön ist da die Logik, wie soll dann so ein Vorgehen die vulnerablen Gruppen schützen???

 

Es geht hier, und das sollte nun wirklich jedem klar werden, in keiner Weise um den Schutz von Menschen, sondern darum, seitens der Politik mit immer schärferen Mitteln die Gewährung der Grund- und Menschenrechte davon abhängig zu machen, ob Bürger dieses Landes das tun, was von den Verantwortlichen gefordert wird - egal wie irrsinnig das Geforderte ist.

 

Das ist ein Machtmissbrauch der Verantwortlichen, der Politik, und hat weder mit dem Schutz der Gesundheit der Bürger was zu tun, noch ist es einer - in vielerlei Hinsicht mittlerweile ja nur noch auf dem Papier beschriebenen - Demokratie würdig.  

 

                                                                        Ihre Dr. med. Susanne Lehmkuhl-Eichhorn